Frauenkreis St. Nikolaus Weiher

Die Katholische Frauengemeinschaft St. Nikolaus Weiher wurde am 13. Februar 1914 gegründet (s. Gründungsbestätigung) und gehörte dem Diözesanverband Freiburg der Katholischen Frauengemeinschaft - kfd - an. Nach einer langen Tradition der kath. Frauengemeinschaft St. Nikolaus Weiher, wechselte vor ca. 2 Jahren nicht nur die Vorstandschaft, sondern es änderte sich auch der Namen in Frauenkreis St. Nikolaus Weiher.
 

Unserer Gemeinschaft vor Ort gehören heute nahezu 350 Frauen im Alter zwischen 39 und 98 Jahren an. Die Frauen wollen Gemeinschaft pflegen im Gebet, in der Begegnung und in der gegenseitigen Hilfe.

In loser Folge werden Besinnungsstunden, Ausflüge und Wallfahrten veranstaltet. Die Frauenmessen, die Andachten zu den geprägten Zeiten und das Rosenkranzgebet begleiten uns durch das Kirchenjahr und gehören zum festen Programm.

Lustige Abende erleben wir nicht nur an Fasching, sondern das ganze Jahr über. Immer mal wieder kommen Überraschungsgäste zu uns. So hatten wir schon Mundartdichter, Sänger, den Flötenkreis und viele mehr bei uns zu Besuch.
 
Das gemütliche Beisammen sein, darf bei uns nicht zu kurz kommen, genauso wie das immer wieder leckere Essen. Ein Gläschen Sekt schmeckt in Gemeinschaft einfach besser.
Wir freuen uns auf euch!

                  

Die Gymnastikgruppen

>> Mach mit - bleib fit! <<

Zu den Gymnastikstunden treffen wir uns im Pfarrzentrum/Gymnastikraum.

- am Dienstag von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr mit Frau Heidrun Bellm

- am Donnerstag von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr mit Herrn Cornelius Waldhoff

Neuzugänge sind jederzeit herzlich willkommen.

 

 

Wir gestalten Gottesdienste und laden die Gemeinde dazu ein:

Jeden Montag
(nicht an Feiertagen)  
18:00 Uhr Rosenkranzgebet

 

NACHLESE - RÜCKBLICK

ROSENMONTAG, 03. März 2014

Närrisches Frauenfrühstück der "WEIHERMER MAID" im Pfarrzentrum

Helau, erlauchte Narrenschar, ich grüße euch alle, die ihr seid da.
Ich freu mich ganz arg, dass ihr seid kummer,
vum Owerdorf drower, vum Unerdorf drunner,
vum Neubaugebiet do draus und a vun do hunner.

... Feste gibt es oft im Jahr,
manche nimmt man kaum noch wahr
als besondere Termine,
denn sie wurden zur Routine.
Manche aber sind indes
etwas ganz besonderes,
Höhepunkte sozusagen,
die die andern überragen.
Der Rosenmontag, das steht außer Frage,
ist ja einer dieser Tage.
Einzig und bedeutungsschwer
und es freut mich um so mehr,
dass der Gäste große Zahl
ihn hervorhebt noch einmal...

Und mit meinem Gruß ich eröffne
das 6. närrische Frauen-Frühstücks-Feste

Künstler von Rang und Namen wurden verpflichtet
Und die Küche hat viele leckere Sachen gerichtet
Selbst die „Förderos" spielen heute auf
Zum Tanze, zum Schunkeln und zur Polonaise auch
Ich wünsch euch viel Spaß und viel Freude dazu
das Büfett ist eröffnet, langt kräftig zu
Lasst es euch schmecken, vom Besten, das Feinste,
ab Aschermittwoch träumen wir von den Krümeln, den Kleinsten. Helau.

Mit diesen Worten hieß Leonie die 60 Anwesenden zum 6. närrischen Frauenfrühstück herzlich willkommen.
Ihr besonderer Gruß galt dem Musikduo Erich und Sigmund, die heuer zum 2. mal bei diesem Event aufspielten.
Dann war Frühstück angesagt. Ein mit viel Liebe und feinsten Leckereien angerichtetes „Schlaraffenland" lud zum Schlemmen ein.
Großes Lob gab es für die „Maid in der Küch". Agnes, Anne, Elisabeth, Gisela, Ingrid, Irene, Maria, Maria und Rita haben sich mal wieder übertroffen.
Wie heißt es doch? „Auch das Auge isst mit".
Nachdem alle gestärkt waren ging es los. Eine exelente musikalische Unterhaltung war gebotenn, Vorträge, Sketsche, Polonaise und schunkeln waren Programm.
Dank an die Akteuren: Waltrud, Irene Leonie und Erich, die mit Ihren Vorträgen zum Thema: Weihwasser Chanell Nr. 5, Die Gemüsefrau vor Gericht, Der Bauer und seine Tochter und der Patient mit viel Beifall belohnt wurden.
Viel zu schnell ging die Zeit vorbei, doch im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.
Helau.


VORTRAG: „Ägypten fernab der Touristenströme"

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Frauengemeinschaften Ubstadt und Weiher am Freitag, dem 31. Januar 2014 um 14:00 Uhr, hatten wir ins Pfarrzentrum in Weiher eingeladen. Eine gemütliche Kaffeestunde und ein Vortrag waren Programm. Leonie Pitz begrüße die Gäste und die anwesenden Frauen aus Weiher zur ersten Veranstaltung der Frauengeminschaft im Jahre 2014, und man/frau stieß mit einem Glas Sekt an.
Ägypten ist zurzeit immer wieder in den Schlagzeilen der Nachrichten zu finden. Dieses alte Kulturland assoziiert bei vielen zunächst Begriffe wie Pyramiden, Sphinx, Tempel und Pharaonengräber. Frau Brigitta Bohr aus Weingarten wird berichtete anhand von Bildern einerseits über Menschen in diesem Land, die fernab der Touristenströme leben, andererseits auch über die Situation der christlichen Kopten, deren Stand in einem islamischen Land nicht immer einfach ist, was die aktuellen Ereignisse anschaulich belegen.
Ägypten gehört zu den Wasserärmsten Ländern der Welt. 95 % des Landes ist Wüste. Der Nil ist die zentrale Wasserquelle des Landes. Ein großes Problem ist das Abwasser, das ungereinigt in den Nil fließt. Der Nil ist Waschplatz, Geschirrspülplatz und Müllablagerungsplatz.

 

Mit der Bahn zum Adventsmarkt nach Gengenbach

Wir laden Sie ein, fahren Sie mit unsam Mittwoch, dem 18.12.2013 zum Gengenbacher Adventsmarkt - Abfahrt 13:00 Uhr Weiher Ortsmitte. 18 Frauen traten die Fahrt an. Da sich das Kloster Gengenbach gleich neben dem Bahnhof befindet, lag es nahe, den hier stationierten Schwestern aus Weiher guten Tag zu sagen. Schwester M. Bernhilde und Schwester M. Dorothea warteten bereits mit Kaffe und Kuchen auf uns. Auch die ehemalige Kinderschwester in Weiher, Schwester M. Klarissa kam dazu. Schwester M. Dorothea bot uns noch eine Hausführung an, die wir gerne annahmen. Dann war es an der Zeit, dass wir uns auf den Weg zur Stadtmitte machten. Hier auf dem Marktplatz erwartete uns: Das weltgrößte Adventskalenderhaus und viele schöne Buden mit ihren Angeboten.
Seit nunmehr 16 Jahren verwandelt sich das prachtvolle klassizistische Rathaus in den größten Adventskalender der Welt. Jeden Abend während der Vorweihnachtszeit wird feierlich eines der 24 Fenster der Vorderfront des Rathauses erleuchtet und fügt sich so zu einem magischen Kunstwerk zusammen. Jahr für Jahr steht der romantische Adventsmarkt mit seinem einzigartigen Adventskalender ganz im Zeichen der Kunst. International renommierte Künstler und Kinderbuchillustratoren verwandelten das Rathaus mit ihren Werken zu einem einmaligen Wintermärchen.

 

ADVENTSFEIER

Zur Adventsfeier am Dienstag, dem 03. Dezember 2013 um 18:30 Uhr kamen 55 Frauen ins Pfarrzentrum, um die die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und sich einzustimmen auf Weihnachten. Der meditative Teil der Feier stand unter dem Thema: „Gott ankommen lassen". Im Anschluss an die Meditation haben die Küchen-Feen mit Glühwein, Tee, Kaffee und Gebäck die anwesenden verwöhnt. Jede Frau durfte sich einen Schuhlöffe "extra lang" als Geschenk mit nach Hause nehmen. Wir besuchen in der Adventszeit auch unsere Mitglieder, die 80 Jahre und älter sind, die nicht mehr zu den Veranstaltungen kommen können. Den Frauen in den Alten-/Pflegeheimen bringen wir einen persönlichen Gruß zum Weihnachtsfest.



Erntedankfeier

42 Frauen folgten am Montag, dem 07. Oktober 2013 der Einladung zur Erntedankfeier und kamen in den herbstlich geschmückten Nikolaussaal im Pfarrzentrum, um Gottes Schöpfung zu feiern, ihm zu danken für die reichen Gaben, die uns leben lassen.Die Feier wurde eröffnet mit einer Rosenkranzmeditation zum Thema "DAS GEBET DER FÜLLE". Nach der geistigen Nahrung gab es nach alter Tradition Zwiebelkuchen und Neuen Wein.

 

Mit dem Zug nach Heidelberg

Am Mittwoch, dem 04.09.2013 fuhr unser Zug 10:51 Uhr in Langenbrücken ab, um uns nach Heidelberg zu bringen. Unser Ziel: die Benediktinerabtei Stift Neuburg. Nach einer Staunde waren wir vor Ort und besuchten zuerst das „Gasthaus zum Klosterhof" zum Mittagessen. Leider war es an diesem Tag nicht möglich eine Klosterführung zu bekommen. Wir machten in Eigenregie einen Rundgang durch die Klosteranlage, besuchten die Klosterkirche und den Klosterladen. Danach ging es zum Bus und wir fuhren zur Schieffsanlegestelle. Hier hatten wir Glück, denn es legte gerade ein Rundfahrtsschiff ab, und wir konnten noch mitfahren. Wieder an Land schlenderten wir durch die Altstadt. Ein kleiner Einkaufsbummel, Kaffee trinken - frei nach Wahl - rundeten den Tag ab.

Das Kloster Stift Neuburg liegt seit fast 900 Jahren vor den Toren Heidelbergs im heutigen Stadtteil Ziegelhausen und ist Ort der Ruhe und der Einkehr. Nach einer wechselvollen Geschichte kehrte erst 1927 das geistliche Leben in die alten Mauern zurück und beherbergt Mönche, die wie einst nach der Regel des Heiligen Benedikt im Dienste Gottes und der Menschen leben. Eingebettet im Neckartal, umgeben von sattem Grün mit herrlichem Blick auf den sich schlängelnden Fluss und die Hänge des Odenwaldes ist das Kloster mit angeschlossenem Hofladen, Gastronomie und Bio-Brauerei ein Anziehungspunkt für Einheimische und Gäste zugleich.

 

Ein überraschendes Treffen bei der Wendelinuskapelle

Mittwoch, 28.08.2013: Die Frauen der Frauengemeinschaft St. Jakobus Karlsdorf kommen auf einer  Radtour zur Wendelinuskapelle und würden sich über ein Treffen mit uns freuen. Völlig überraschend kam diese Einladung bei uns an. Wer geht mit? Punkt 17.30 Uhr trafen sich 15 Frauen an der Ecke Heer-/Hirschstraße und radeln zur Kapelle. Nach einer gemeinsamen Meditation saßen wir gemütlich beisammen, ließen es "uns schmecken" und kamen miteunander ins Gespräch..

 

Sommerpause

Nicht alle Frauen können im Sommer verreisen, in Urlaub fahren. Viele bleiben daheim. Aber Zeit für eine „Verschnaufpause" – wenn auch nur für ein paar Stunden - sollte jede Frau für sich einrichten. Zu solch einer "Pause" haben sich am Mittwoch, dem 14. August 2013 Frauen aus Stettfeld (22) , Frauen aus Ubstadt (2) und Frauen aus Weiher (54) auf den Weg gemacht. Um 18:00 Uhr waren dann 78 Frauen bei der Wiesenkapelle in Weiher versammelt, um miteinander zu beten, zu singen und zu plaudern. Nach einer Meditation zum Fest "Mariä Himmelfahrt", gab es in gemütlicher Runde nach altbewährter Weise Speise und Trank. Dem Verpflegungsteam der Weiherer Frauengemeinschaft war es wieder nicht zuviel Tische, Bänke, Würstchen und diverse Getränke für dieses Treffen zur Kapelle zu transportieren. Danke all den Helferinnen und Helfern, dem Wein- und Stromspender und der Kapellenpflegerin. Ein wunderschönen Abend auf einem herrlichen Plätzchen ließen Urlaubsgefühle wach werden und wurde voll Freude genossen. Man/frau war sich einig: Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr, denn hier gibt es die besten Würstchen auf der ganzen Welt.

 

Radwanderung zum Lehrbienenstand

Zu einer Radwanderung am Mittwoch, dem 31. Juli 2013 trafen wir uns um 17:30 Uhr auf dem Parkplatz beim Kindergarten St. Nikolaus. Die Fahrt führte uns nach Ubstadt - das Ziel war der Lehrbienenstand auf dem Gelände des Imkervereins Bruchsal. Hier wurden wir von Herrn Singer empfangen, der uns anhand von Schautafeln, Schaukasten, Klotzbeute, Nistgelegenheiten für Wildbienen in aufschlussreichen Erläuterungen die Lebensweise und den Nutzen von Bienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen sowie Hornissen nahe brachte. Eine gelöste Schätzfrage - wie schwer ist eine gefüllte Bienenwabe - brachte der Siegerin ein Glas Honig ein. Dann war eine Verkostung verschiedener Honigsorten angesagt. Nach einer kleinen Stärkung ging es wieder in Richtung Weiher.


SEELSORGEEINHEITS-RADWALLFAHRT der Frauen

Schon zur Tradition geworden ist die Seelsorgeeinheits-Rad-Wallfahrt der Frauen aus Forst und Weiher. Am Dienstag, dem 16. Juli 2013, pünktlich um 17.00 Uhr starteten 45 Frauen in Weiher Richtung Wald mit dem Ziel: Die Wendelinuskapelle. Hier trafen wir mit den Frauen der Frauengemeinschaft St. Barbara Forst zusammen. Nach der allgemeinen Begrüßung, man/frau kennt sich ja, sammelten sich die ca. 80 Frauen zum gemeinsamen beten und singen. Die sommerliche Andacht trug den Titel: „Bei einer Wanderung" (Textvorlagen aus "Die Mitarbeiterin"). Nach dem "Gruß an den Wendelin", ließen wir den Tag in gemütlicher „Ferienstimmung" bei Brezel und Getränke ausklingen.

 

Dekanatsfrauenwallfahrt 2013

Am Mittwoch, dem 12. Juni 2013 waren wir zur Dekanatsfrauenwallfahrt in die Pfarrkirche St. Jakobus in Karlsdorf eingeladen. Die Wallfahrt begann um 18:00 Uhr mit einer Eucharistiefeier mit Herrn Pfarrer Dr. Torsten-Christian Forneck zum Thema: „Das Reich Gottes ist mitten unter uns". Im Anschluss an den Gottesdienst besuchten wir den Alten Friedhof, hörten eine Meditation beim Kreuz und hielten Fürbitte beim Kriegerdenkmal. Zum Ausklang der Wallfahrt hatten die Frauen der kfd St. Jakobus Karlsdorf ins Thomas-Morus-Heim zu einer Begegnung mit Bewirtung und Gespräch eingeladen.

 

Pfingstnovene und Pfingstfeuer

Die Begeisterung war ihnen ins Gesicht geschrieben - sie waren „Feuer und Flamme".

Von Freitag, dem 10.05. bis Samstag, dem 18.05.2013 hatten wir die Gemeinde an neun aufeinanderfolgenden Tagen zur Pfingstnovene eingeladen. Die Schluss-Novene am Samstag wurde wieder von den Ministranten mitgestaltet. Mit dem Lied: "Kommt, sagt es allen weiter..." zogen die Gottesdienstbesucher zum Pfingstfeuer auf den Kirchenvorplatz. Meditative Texte zum Fest und gemeinsames singen stimmten hier nochmals auf das Pfingstfest ein. Dann gab es endlich die ersehnte "Pfingst-Brezel". Bei herrlichem Wetter ließen wir den Abend in geselliger Runde ausklingen.

Maiandachten

Am 1. Mai begannen wir mit dem Reigen der Maiandachten zur Ehre der Gottesmutter Maria. Weiter gestalteten wir an vier Dienstagen jeweils eine Andacht, die verschiedene Themen aus dem Marienleben zum Inhalt hatten. Der Besuch der Maiandachten ist in unserer Gemeinde noch gutes Brauchtum.
Auch ist es liebgewordener Brauch, dass wir eine Maiandacht bei der Wiesenkapelle beten. Leider wr es in 2013 nicht möglich, da das Wetter nicht mitspielte. Wir hoffen, dass es uns im nächsten Jahr wieder möglich ist zur Kapelle zu pilgern.

Hilfe auf Knopfdruck!

Zu einem Info-Abend zum Thema - „Einfaches technisches Hilfsmittel für ein sicheres Leben in den eigenen vier Wänden. Hausnotrufsystem und seine Anwendung" - hatten wir am Freitag, dem 19. April 2013 um 19.30 Uhr ins Pfarrzentrum eingeladen. Die Referentin, Frau Biermann hat in ihren Ausführungen den anwesenden Damen das Notrufsystem anschaulich und gut verständlich nahe gebracht. Anhand eines mitgebrachten Hausnotrufgerätes wurde die Anwendung demonstriert und Alarme zur Notrufzentrale nach Bruchsal abgesetzt.

 

Kreuzweg der Frauengemeinschaften in Stettfeld

Auch in diesem Jahr hatte die Frauengemeinschaft St. Marcellus Stettfeld zum gemeinsamen Kreuzweggebet bei den Stationen im Freien eingeladen. 9 Frauen machten sich am Montag, dem 18.03.2013 nach Stettfeld auf den Weg. Wetterbedingt musste das Kreuzweggebet leider in die Pfarrkirche St. Marcellus verlegt werden. Nach der Andacht waren wir zu einer Begegnung in den Römerkeller eingeladen. Wir danken den Stettfelder Frauen für die Vorbereitung, Durchführung und Bewirtung.

 

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2013 um 14.30 Uhr kamen 35 Frauen ins Pfarrzentrum um die neue Kassenverwalterin im Amt zu bestätigen. Frau Irene Lang hat das Amt übernommen und bekam abligatorisch das Kassenbuch überreicht. Wir haben auf das noch junge neue Jahr angestoßen und ließen den Nachmittag in gemütlicher Kaffeerunde ausklingen.

Mitgliederversammlung am 16.11.2012

Nach zwei Jahren Stand wieder eine Mitgliederversammlung an. Vor der Versammlung trafen wir uns zum Rosenkranzgebet und zum Gedenken an unsere Verstorbenen Mitglieder in der Pfarrkirche.

Nach der Hl. Messe fanden wir uns im Pfarrzentrum zur Versammlung ein. Mit einem Gebet eröffnete die Vorsitzende Leonie Pitz die Versammlung und begrüßte die Anwesenden herzlichst. Ihr besonderer Gruß galt den anwesenden Jubilarinnen und der Gemeindereferentin Frau Lore Wermuth.

Die Vorsitzende stellte fest, dass die Versammlung Beschlussfähig ist und somit konnte sie ihren Verlauf nehmen.

Frau Pitz streifte in ihrem Bericht kurz die Belange der Gemeinschaft vor Ort. Wir gedachten der 26 Frauen aus der Gemeinschaft, die in den letzten zwei Jahren verstorben sind. Danach folgten die einzelnen Berichte.

Die Mutter Teresa Gruppe ist Geschichte. Frau Sischka las zum Abschluss ein Dankschreiben von den Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu – Missionsprokur – Gengenbach vor.

Von den Gymnastikstunden wurde berichtet, dass sie weiterhin gerne angenommen werden und gut besucht sind. Neuzugänge sind jederzeit willkommen.

Schriftführerin Frau Inge Blumhofer gab über die vielfältigen Aktivitäten der letzten zwei Jahre Bericht. Aus ihren Ausführungen war zu erkennen, dass die Gemeinschaft bereit ist Verantwortung und Aufgaben im Bereich von Kirche und Gesellschaft zu übernehmen.

Die Kassenverwalterin, Frau Rita Stricker gab einen guten Kassenbericht ab. Die Kassenprüferinnen bescheinigten eine tadellose und gut nachvollziehbare Kassenführung.

Es folgten die Ehrungen: Fünf Frauen wurden für 60 Jahre, drei Frauen für 50 Jahre, eine Frau für 40 Jahre und 12 Frauen für 25 Jahre Mitgliedschaft gehrt. Sie bekamen eine Urkunde und ein Präsent überreicht. Wir gratulieren.

Nachdem die Vorstandschaft einstimmig entlastet war und bevor man zu den Wahlen schritt, gab es eine kurze Pause. Die Küchenfeen hatten leckere Brötchen gerichtet, die man gerne annahm.

Die Wahlen: Die 2. Vorsitzende Frau Maria Ziesel und die Schriftführerin Frau Inge Blumhofer wurden einstimmig wiedergewählt. Beide Damen nahmen die Wahl an. Herzlichen Dank. Das Amt der Kassenverwalterin war neu zu besetzen. Frau Rita Stricker schied nach 14 Jahren aus diesem Amt aus. Rita, wir danken und wünschen Gottes Segen.

Leider konnte keine Neubesetzung erfolgen, somit ist das Amt der Kassenverwalterin vakant. Bis zur Findung einer neuen Verwalterin wird die Kasse kommissarisch verwaltet. Wer ist bereit das Amt der Kassenverwalterin zu übernehmen?

Mit dem Lied „Segne du, Maria" wurde die Versammlung beendet.

 

Pfingstnovene und Pfingstfeuer

Mit dem Pfingstfeuer am Pfingstsamstag-Abend endete die neuntägige Andachtsreihe, die Pfingstnovene, zu der sich Menschen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten allabendlich in der Pfarrkirche versammelt hatten. In der Pfingstnovene wurde speziell um die Gaben des Heiligen Geistes und um Berufungen gebetet. Die Schlussnovene stand unter dem Thema: „Bitte um ein Leben im und aus dem Heiligen Geist", der Wortgottesdienst wurde von den Ministranten und Diakon Karl Landkammer mitgestaltet. „Sie waren Feuer und Flamme" – Diese Symbole bekamen die Gottesdienstbesucher anhand einer Pfingstkerze mit auf den Weg und zogen gemeinsam nach dem „Großer Gott, wir loben dich" zum Pfingstfeuer in den Pfarrhof. „Eine Schale will ich sein, eine Schale für dich, Heiliger Geist" - Impulse, vorgetragen von den Ministranten/Innen und gemeinsames singen setzten hier noch einmal pfingstliche Akzente. Dann gab es endlich die ersehnte Pfingstbrezel. Man war sich einig: Das war wieder schön – wir freuen uns auf ein nächstes Mal.

Wir danken allen, die das 9-Tage-Gebet mitgetragen haben.